Aktuelle Veranstaltungen

Gemeindeseminar zum Reformationsjubiläum zwischen 5. und 19. Oktober 2017
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Trauerseminar zwischen 5. zwischen 26. Oktober

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Mit der Pfarrerin auf dem Roten Sofa – Unsere Kirche von Morgen

Unsere Kirche ist eine Baustelle.
Doch wie soll sie sein, wenn sie fertig ist? Wie soll sie sein, unsere Kirche, unsere Gemeinde von Morgen?
Gemeinsam wollen wir darüber nachdenken: Immer Dienstagabends im November um 19:30 Uhr im Kleinen Saal der Ev. Matthäusgemeinde Steglitz, Schloßstraße 44a.
Zunächst gibt es einen Vortrag der Pfarrerin, dann ein Gespräch auf dem Roten Sofa mit einer Person aus unserer Gemeinde und schließlich einen Austausch miteinander bei  einem Glas Wein.
 7. November
Wir sagen Nein zu Gewalt!
Vortrag: Gewalt in der Bibel
Gespräch mit Silke Glückstein
(Kita-Leiterin) über das neue Kinderschutzkonzept der Matthäus-Kita
14. November
Wir sagen Ja zum Priestertum aller Gläubigen!
Vortrag: Was bleibt vom Reformationsjahr?
Gespräch mit Anette Meiburg (GKR-Vorsitzende)
über die Bedeutung des Ehrenamtes in unserer Gemeinde
 21. November
Wir sagen Ja zur Ökumene!
Vortrag: Was trennt uns – was eint uns
Gespräch mit Dr. Gisela Sauter-Ackermann
(Bundesreferentin für die Katholischen Bahnhofsmissionen)
über Chancen der Ökumene in Steglitz
28. November
Wir sagen Ja zu unserer diakonischen Verantwortung!
Vortrag: Reformation & Diakonie – das 1. Evangelische Sozialpapier
der Welt
Gespräch mit Diakon Heiko Reschke über die diakonischen
Handlungsfelder unserer Gemeinde


Film ab! in Matthäus

Herzliche Einladung zu unseren Kinoabenden in der Matthäusgemeinde
Im Saal unseres Gemeindehauses.
Nähere Informationen über die Filme erhalten Sie über die Küsterei oder über
Heiko Reschke, 0170 41 01236.
Die Kinoabende finden jeweils freitags (17. November und 15. Dezember) um 19:30 Uhr im Gemeindesaal statt.


Literaturvortrag im Gedenken an Wolfgang Borchert

Am 20. November jährt sich zum 70. Mal der Todestag des jungen Dichters, der wie kein anderer die deutsche Nachkriegsliteratur bestimmte. Einsatz an der Ostfront,  Gefangenschaft und eisige russische Kälte hatten ihn seiner Jugend und seiner Gesundheit beraubt.
Das Schicksal der zu Tausenden und Abertausenden in gleicher Weise um ein heiles Leben Beraubten ließ den Schwerkranken in zahlreichen Texten laut und deutlich aufschreien gegen Chaos, Krieg und Unrecht.
Besonders sein Stück „Draußen vor der Tür“ traf den Nerv der Zeit und ließ die gesamte literarische Welt aufhorchen.
25jährig hatte er es in wenigen Tagen als Hörspiel verfasst. In seiner Heimatstadt Hamburg kam es dann am 21. November 1947 als Theaterstück erstmals auf eine Bühne. Einen Tag zuvor war der 26jährige Dichter in einem Schweizer Spital gestorben.
Literaturvortrag am Montag, dem 20. November um 19.30 Uhr.
Referentin Hildegard Vollmer